Zum Inhalt springen
Zurück zum Blog
Technologie6. November 2026· 10 min Lesezeit

Dienstplan Excel: Wann die Tabelle reicht und wann Software besser ist

Ein Dienstplan in Excel reicht, wenn Ihr Team klein ist, die Schichten fest sind und selten getauscht wird. Er reicht nicht mehr, wenn Tausch, Aushilfen, mehrere Standorte oder ein Betriebsrat dazukommen, oder wenn die tatsächliche Arbeitszeit am selben Tag erfasst werden muss. Wichtig: Ein Dienstplan ist nur das Soll. Die Pflicht zur Zeiterfassung bezieht sich auf die geleistete Arbeitszeit (Stand: November 2026).

Dienstplan Excel: Für wen reicht die Tabelle?

Eine feste Teamgröße, ab der Excel nicht mehr taugt, gibt es nicht. Manche Anbieter nennen 15 bis 20 Beschäftigte, belegen diese Zahl aber nicht. Entscheidend ist, wie oft sich der Plan ändert und wie viele Personen daran beteiligt sind. Die folgende Tabelle ist eine Faustregel der Redaktion, keine Rechtsregel.

KriteriumExcel reicht meistSoftware lohnt sich meist
Schichtmodellfeste Schichten, wenige Variantenwechselnde Schichten, Nacht- und Wochenenddienste
Schichttauschseltenmehrmals pro Woche
Standorteeinermehrere
Personalüberwiegend feste Vollzeit- und Teilzeitkräfteviele Aushilfen, Minijobs, Abrufkräfte
Planende Personeneine Person mit Excel-Kenntnissenmehrere Führungskräfte, Vertretung nötig
Betriebsratkeinervorhanden
Zeiterfassungläuft separat und funktioniertsoll mit dem Plan zusammenhängen und am selben Tag laufen

Wer bisher mit Papier und Stift plant, macht mit Excel bereits einen Schritt nach vorn. Excel ist also ein vernünftiger Start, solange Sie die Grenzen kennen.

Was gehört in eine Dienstplan-Vorlage für Excel?

Kostenlose Vorlagen gibt es viele, zum Beispiel von sevdesk oder Papershift. Manche sind schon älter und enthalten keine Prüfungen. Prüfen Sie, ob Ihre Vorlage mindestens Folgendes enthält:

  • Spalten für Datum, Name, Schichtkürzel, Beginn, Ende und geplante Pause
  • eine Spalte für die Ruhezeit seit dem letzten Dienst, mit Warnfarbe unter 11 Stunden
  • eine Summe der Wochen- und Monatsstunden je Person
  • eine Übersicht für Urlaub und Krankheit
  • ein Änderungsprotokoll: wer hat wann was geändert
  • eine feste verantwortliche Person und eine Vertretung für die Datei
  • Passwortschutz und eine Liste derer, die Zugriff haben

Ein Beispiel für die Ruhezeit: Die Zeilen einer Person sind nach Datum sortiert. Stehen das Datum in Spalte A, der Beginn in B und das Ende in C, rechnet die Formel =((A3+B3)-(A2+C2))\*24 die Stunden zwischen dem Ende des Vortags und dem Beginn heute aus. Endet ein Dienst nach Mitternacht, müssen Sie beim Ende einen Tag addieren. Genau hier passieren in Tabellen häufig Fehler. Testen Sie die Formel deshalb mit Ihren eigenen Schichten.

Excel Dienstplan Nachteile: Wo es im Alltag hakt

Die Nachteile zeigen sich selten beim ersten Plan, sondern bei der ersten Änderung.

  • Tausch und Krankmeldung: Jede Änderung prüfen Sie von Hand auf Ruhezeit, Wochenstunden und Qualifikation. Excel warnt nur, wenn Sie die Formel selbst gebaut haben, und sie bleibt nach dem Überschreiben oft nicht erhalten.
  • Versionen: Die Datei geht per E-Mail raus, im Pausenraum hängt ein Ausdruck, in der Gruppe kreist ein Foto. Niemand weiß sicher, welcher Stand gilt.
  • Ein Kopf, eine Datei: Versteht nur eine Person die Formeln, hängt der Betrieb an ihr.
  • Gleichzeitiges Arbeiten: Wollen mehrere Führungskräfte planen, entstehen Konflikte oder Kopien.
  • Personaldaten: Die Datei enthält Namen, Arbeitszeiten und Fehltage. Je mehr Kopien existieren, desto schwerer lässt sich steuern, wer was sieht. Klären Sie mit Ihrer oder Ihrem Datenschutzbeauftragten, wie die Datei gespeichert und weitergegeben werden darf.

Dienstplan ist keine Zeiterfassung: Was das BAG verlangt

Das Bundesarbeitsgericht hat am 13.09.2022 (1 ABR 22/21) entschieden: Arbeitgeber müssen nach § 3 Abs. 2 Nr. 1 ArbSchG Beginn und Ende der täglichen Arbeitszeit erfassen. Das System muss tatsächlich genutzt werden. Eine Erfassungsmöglichkeit, die nur bereitsteht, genügt nicht. Das Gericht verneinte zugleich ein Initiativrecht des Betriebsrats für ein elektronisches System. Den Beschluss finden Sie beim Bundesarbeitsgericht.

Daraus folgt für Ihren Dienstplan:

  • Der Plan zeigt, wer wann arbeiten soll. Die Pflicht betrifft, wann tatsächlich gearbeitet wurde.
  • Das Gesetz selbst verlangt in § 16 Abs. 2 ArbZG nur die Aufzeichnung der Arbeitszeit, die über die werktägliche Arbeitszeit von acht Stunden hinausgeht, und eine Aufbewahrung von mindestens zwei Jahren (siehe § 16 ArbZG). Die BAG-Pflicht geht darüber hinaus.
  • Ob eine Excel-Tabelle als Erfassungssystem genügt, lässt sich nicht pauschal sagen. Aus dem Beschluss lässt sich weder „Excel ist verboten“ noch „Excel ist erlaubt“ ableiten. Laut der Entscheidungsseite des BAG muss die Erfassung nicht ausnahmslos elektronisch erfolgen. Fragen Sie im Zweifel eine Rechtsberatung.

Auf die Reform zu warten, ist keine Lösung: Die Pflicht gilt seit 2022. Mehr zur Rechtslage lesen Sie im Beitrag Arbeitszeitgesetz 2026: Regeln und geplante Reform.

Ruhezeiten, Pausen, Sonntage: Was Excel nicht von selbst prüft

Excel rechnet, was Sie hineinschreiben. Ob ein Plan rechtmäßig ist, prüft die Tabelle nicht. Diese Regeln müssen Sie bei jeder Änderung im Blick haben:

  • Höchstarbeitszeit: acht Stunden werktäglich, verlängerbar auf zehn, wenn im Durchschnitt von sechs Kalendermonaten oder 24 Wochen acht Stunden nicht überschritten werden (§ 3 ArbZG).
  • Pausen: mindestens 30 Minuten bei mehr als 6 bis 9 Stunden, 45 Minuten bei mehr als 9 Stunden. Die Pausen müssen im Voraus feststehen (§ 4 ArbZG). Details im Beitrag Pausenregelung nach dem Arbeitszeitgesetz.
  • Ruhezeit: mindestens 11 Stunden ununterbrochen nach Ende der Arbeitszeit (§ 5 Abs. 1 ArbZG). Krankenhäuser, Pflege, Gastronomie und Beherbergung, Verkehrsbetriebe, Rundfunk und Landwirtschaft dürfen sie um bis zu eine Stunde kürzen, wenn innerhalb eines Kalendermonats oder von vier Wochen auf mindestens zwölf Stunden ausgeglichen wird (§ 5 Abs. 2 ArbZG).
  • Sonntage: mindestens 15 beschäftigungsfreie Sonntage im Jahr (§ 11 ArbZG). Ein Tarifvertrag kann das in bestimmten Einrichtungen auf zehn senken (§ 12 Nr. 1 ArbZG).

Beispiel Gastronomie: Der Spätdienst endet um 1 Uhr, der Frühdienst am Folgetag beginnt um 9 Uhr. Das sind nur 8 Stunden Ruhezeit. Auch mit der Verkürzung um eine Stunde fehlt noch Zeit, der Plan verstößt also gegen § 5 ArbZG. In einer Tabelle ohne Prüfspalte fällt das erst auf, wenn jemand nachrechnet.

Tarifvertrag oder Betriebsvereinbarung können weitere Abweichungen zulassen. So lässt § 7 Abs. 1 Nr. 3 ArbZG eine Kürzung der Ruhezeit um bis zu zwei Stunden zu. Nach § 7 Abs. 9 ArbZG folgen auf mehr als 12 Stunden Arbeitszeit anschließend 11 Stunden Ruhe. Fahrpersonal unterliegt zusätzlich EU-Lenk- und Ruhezeitrecht. Das deckt ein einfacher Excel-Dienstplan nicht ab.

Betriebsrat, Abrufarbeit und Ankündigungsfristen

Gibt es einen Betriebsrat, hat er nach § 87 Abs. 1 BetrVG mitzubestimmen bei Beginn und Ende der täglichen Arbeitszeit, Pausen und Verteilung auf die Wochentage (Nr. 2), bei vorübergehender Verlängerung oder Verkürzung der Arbeitszeit (Nr. 3) und beim Urlaubsplan (Nr. 5). Bei technischen Einrichtungen, die zur Überwachung von Verhalten oder Leistung geeignet sind, kommt Nr. 6 hinzu. Wer eine neue Software einführt, sollte den Betriebsrat daher früh einbinden.

Für Abrufkräfte regelt § 12 TzBfG: Ist keine Wochenarbeitszeit vereinbart, gelten 20 Stunden. Ist keine Tagesdauer vereinbart, gelten mindestens drei aufeinanderfolgende Stunden. Arbeitspflicht besteht nur, wenn die Lage der Arbeitszeit mindestens vier Tage im Voraus mitgeteilt wird (Abs. 3). Ein Tarifvertrag kann abweichen. Eine allgemeine gesetzliche Frist für den Aushang des Dienstplans enthält das ArbZG nach unserer Recherche nicht. Prüfen Sie Arbeitsvertrag, Tarifvertrag und Betriebsvereinbarung.

Geplante ArbZG-Reform: Was Stand November 2026 feststeht

Das geltende Arbeitszeitgesetz ist unverändert. Beschlossen ist nichts. Mitte Juni 2026 wurde ein Entwurf des Bundesarbeitsministeriums bekannt. Quellen nennen ihn teils Referentenentwurf, teils interne Arbeitsfassung; Deel berichtet, dass das Ministerium ihn ausdrücklich als interne Arbeitsfassung bezeichnet habe. Ein Primärdokument des Ministeriums konnten wir nicht finden. Ende September 2026 lag nach unserer Recherche kein Kabinettsbeschluss vor. Laut accenon verhandeln Union und SPD im Oktober 2026 weiter.

Laut Sekundärquellen sieht der Entwurf unter anderem vor:

  • elektronische Erfassung von Beginn, Ende und Dauer am Tag der Arbeitsleistung
  • eine dauerhafte Ausnahme für Betriebe bis 10 Beschäftigte
  • Übergangsfristen nach Betriebsgröße

Ob „elektronisch“ auch Tabellenkalkulation umfasst, ist nicht gesichert. Für den früheren Entwurf von 2023 nennt Forvis Mazars, dass herkömmliche Tabellenkalkulationsprogramme dazugehören. Für die Fassung von 2026 steht dieselbe Aussage nur bei einem Anbieter von Zeiterfassungssystemen (zeiterfassungssystem-kleinbetriebe.de), also keiner neutralen Stelle. Für Excel ist ohnehin die Zeitnähe das Problem: Wer Zeiten erst am Monatsende nachträgt, erfüllt eine Erfassung am selben Tag nicht. Alle Angaben sind Planungsstand und können sich ändern.

Was kostet die Dienstplanung in Excel wirklich?

Die Tabelle ist kostenlos, Ihre Zeit nicht. Die Rechnung:

  1. Planungszeit pro Woche (Plan erstellen, Rückfragen, Aushang)
  2. plus Zeit für Änderungen, Tausch und Einspringen
  3. plus Prüfzeit für Ruhezeiten und Pausen
  4. mal Stundenkosten der planenden Person, mal 52 Wochen
  5. plus Fehlerkosten, etwa für Ersatzschichten oder Zuschläge bei Fehlplanung

Beispielrechnung mit angenommenen Werten, keine Messdaten und kein Kundenfall: Die 30 € Stundenvollkosten und die Wochenstunden sind frei gewählte Rechenwerte, kein belegter Durchschnitt.

TeamStunden pro Woche (Annahme)Stunden pro JahrKosten pro Jahr bei 30 €/h
5 Beschäftigte1,5782.340 €
15 Beschäftigte63129.360 €
40 Beschäftigte1472821.840 €

Mit Ihren eigenen Werten rechnet der Ersparnisrechner. Stellen Sie dem Ergebnis die Softwarekosten gegenüber, die Sie unter Preise und Tarife finden. Ob sich der Wechsel lohnt, hängt von Ihren Zahlen ab, nicht von einer Pauschale.

Wie Shiftfy den Dienstplan unterstützt

Das Modul Schichtplanung in Shiftfy erstellt Dienstpläne per Drag-and-Drop und zeigt Konflikte an: Doppelbuchungen, fehlende Ruhezeiten nach der 11-Stunden-Regel und Überstunden werden markiert. Verfügbarkeiten und Qualifikationen erfassen Sie im selben System. In den Tarifen Basic und Professional ist das Modul ein Zusatzmodul, in der 14-tägigen Testphase ist es enthalten. Mehr dazu auf der Seite Schichtplanung Software.

Wochenansicht im Shiftfy-Schichtplan mit Früh- und Spätschichten für sieben Mitarbeitende
Wochenplan in Shiftfy mit Beispieldaten eines Restaurants.

Beim Schichttausch fragt die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter an, die Kollegin oder der Kollege nimmt an, dann genehmigt oder lehnt eine Führungskraft ab. Bei der Genehmigung werden Konflikte und Ruhezeiten erneut geprüft. Fällt jemand aus, benachrichtigt die Notfall-Besetzung zuerst die fünf passendsten Kolleginnen und Kollegen per Push und erweitert dann.

Gestempelt wird per App oder per QR-Code, auch ohne App. Die Pausen nach § 4 ArbZG werden geprüft. Ob Shiftfy die gesetzliche Mindestpause automatisch abzieht, wenn weniger erfasst wurde, legen Sie selbst fest, für den ganzen Betrieb oder pro Person. Ist der Abzug ausgeschaltet, bleibt die erfasste Pause stehen und die Unterschreitung wird am Zeiteintrag vermerkt. Korrekturen an eingereichten Zeiteinträgen laufen über eine Freigabe, alter und neuer Wert stehen im Änderungsprotokoll. Mehr dazu unter Zeiterfassung Software. Gibt es einen Betriebsrat, können Sie ihm den Plan nach § 87 BetrVG in Shiftfy zur Zustimmung vorlegen, mit Frist, Prüfansicht und protokollierter Entscheidung.

Shiftfy wird in Frankfurt am Main gehostet, der Auftragsverarbeitungsvertrag wird mit der Registrierung abgeschlossen. Die Software unterstützt Ihre Planung, die Verantwortung für einen rechtmäßigen Plan bleibt bei Ihnen. Die Testphase dauert 14 Tage ohne Zahlungsdaten.

Wie die Einrichtung und der erste Wochenplan in der Praxis aussehen, zeigt das Video am Beispiel eines Restaurants.

Dienstplan erstellen in der Gastronomie: erster Wochenplan in 5 Minuten · Auf YouTube ansehen

Checkliste: Umstieg von Excel auf eine Dienstplan-Software

  1. Bestandsaufnahme: Wie viele Beschäftigte, Standorte und Schichtmodelle gibt es? Wie oft wird getauscht?
  2. Probleme sammeln: Notieren Sie vier Wochen lang, wo Zeit verloren geht oder Fehler passieren.
  3. Betriebsrat einbinden, falls vorhanden (§ 87 BetrVG), und klären, ob eine Betriebsvereinbarung nötig ist.
  4. Datenschutz klären: Wer darf was sehen? Prüfen Sie den Auftragsverarbeitungsvertrag und die Liste der Unterauftragsverarbeiter.
  5. Stammdaten vorbereiten: Mitarbeitende, Verträge, Urlaubsansprüche und Qualifikationen in einer sauberen Liste. Shiftfy importiert Mitarbeitende per CSV oder Excel.
  6. Pilotteam wählen: Starten Sie mit einem Standort oder einer Abteilung.
  7. Parallel laufen lassen: Ein bis zwei Wochen Excel und Software nebeneinander, dann vergleichen.
  8. Zeiterfassung koppeln: Legen Sie fest, wie gestempelt wird und wer Einträge freigibt.
  9. Team schulen: Zeigen Sie Tausch, Abwesenheiten und Stempeln an einem Beispiel.
  10. Altlösung ablösen: Excel-Dateien archivieren, Aufbewahrungsfristen beachten, Kopien löschen, die nicht mehr nötig sind.

Weitere Hinweise zum Planen selbst finden Sie im Leitfaden mit 10 Best Practices zur Schichtplanung.

Häufige Fragen

Reicht Excel für den Dienstplan in einem kleinen Betrieb?

Ja, wenn die Schichten fest sind, selten getauscht wird und eine Person die Datei zuverlässig pflegt. Bauen Sie eine Ruhezeit-Prüfung, ein Änderungsprotokoll und einen Zugriffsschutz ein. Erfassen Sie die tatsächliche Arbeitszeit getrennt vom Plan.

Ist ein Excel-Dienstplan eine Zeiterfassung?

Nein. Der Dienstplan zeigt die geplante Arbeitszeit. Nach dem BAG-Beschluss 1 ABR 22/21 müssen Arbeitgeber Beginn und Ende der tatsächlichen täglichen Arbeitszeit erfassen. Ob eine Tabelle dafür ausreicht, hängt vom Einzelfall ab. Lassen Sie das im Zweifel rechtlich prüfen.

Muss ich den Betriebsrat beim Dienstplan beteiligen?

Gibt es einen Betriebsrat, ja. Nach § 87 Abs. 1 Nr. 2 BetrVG bestimmt er bei Beginn und Ende der täglichen Arbeitszeit, Pausen und Verteilung auf die Wochentage mit. Bei neuer Software kann zusätzlich Nr. 6 greifen. Eine bestehende Betriebsvereinbarung oder ein Tarifvertrag kann die Details regeln.

Was gilt, wenn das Arbeitszeitgesetz reformiert wird?

Stand November 2026 gilt das bisherige Gesetz weiter. Der bekannte Entwurf ist nicht beschlossen, ein Kabinettsbeschluss lag nach unserer Recherche Ende September nicht vor. Planen Sie nach geltendem Recht und beobachten Sie das Verfahren. Genannte Fristen und Ausnahmen sind Entwurfsstand.

Ab wann lohnt sich eine Dienstplan-Software?

Eine feste Teamgrenze gibt es nicht. Typische Signale sind häufiger Schichttausch, mehrere Standorte, viele Aushilfen, ein Betriebsrat und der Wunsch, Zeiten am selben Tag zu erfassen. Rechnen Sie Ihre Planungszeit mit dem Ersparnisrechner durch und testen Sie die Software 14 Tage kostenlos.

Quellen

  1. § 3 ArbZG – Arbeitszeit der Arbeitnehmer (dejure.org)
  2. § 4 ArbZG – Ruhepausen (dejure.org)
  3. § 5 ArbZG – Ruhezeit (dejure.org)
  4. § 16 ArbZG – Aushang und Arbeitszeitnachweise (dejure.org)
  5. § 87 BetrVG – Mitbestimmungsrechte (dejure.org)
  6. § 12 TzBfG – Arbeit auf Abruf (dejure.org)
  7. BAG, Beschluss vom 13.09.2022 – 1 ABR 22/21
  8. Arbeitszeitgesetz-Reform 2026: aktueller Stand und Pflichten (accenon)
  9. Arbeitszeiterfassungs-Pflicht: BMAS-Entwurf (Deel)
  10. Arbeitszeitgesetz 2026: Referentenentwurf & Fristen (zeiterfassungssystem-kleinbetriebe.de)
  11. Referentenentwurf des BMAS zur Änderung des Arbeitszeitgesetzes (Forvis Mazars)
  12. Dienstplan Vorlage kostenlos für Excel (sevdesk)
  13. Dienstplan Vorlage Excel (Papershift)

Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung recherchiert und entworfen und von der Shiftfy-Redaktion fachlich geprüft. Er ersetzt keine Rechtsberatung.

Weitere Artikel

Bereit für effiziente Schichtplanung?

Wählen Sie einen Plan und starten Sie sofort. Die ersten 14 Tage sind kostenlos.